Realschule

Wir freuen uns sehr, Ihnen hier die Freie Schule Niederrhein (FSN) vorstellen zu dürfen.

Die Schule ist eine einzügige Realschule, die überwiegend nach der bewährten und bekannten Montessori-Pädagogik (s. Grundschule) arbeitet:

  • vorbereitete Umgebung

  • Freiarbeit

  • altersgemischte Lerngruppen.

Neuste reformpädagogische Ansätze ergänzen und vervollständigen das Konzept, so dass unsere SchülerInnen die natürliche Lust am Lernen behalten, ihr Wissensdrang gefördert wird und sie motiviert und selbstständig lernen können.

 

Die Schule ist als gebundene Ganztagsschule (erfahren Sie mehr zum Gebundenen Ganztag…) angelegt und steht allen Grundschulkindern mit entsprechender Schulempfehlung offen, unabhängig von Nationalität, Konfession, Weltanschauung und sozialer Herkunft.

 

Der Schultag beginnt mit einer offenen Eingangsphase ab 7:15 Uhr, Unterrichtsbeginn ist um 8:30 Uhr, Mittagspause von 13:30 Uhr bis 14:15 Uhr. In dieser Zeit wird das bestellte Mittagessen angeboten oder das mitgebrachte Essen verzehrt. Anschließend geht es an drei Tagen in der Woche mit Fachunterricht und an den beiden anderen Tagen mit AGs oder dem Lernbüro bis zum Schulschluss um 16:00 Uhr weiter. Die AGs werden, je nach Angebot, von den Lehrern, Lernbegleitern oder von Kooperationspartnern (außerschulische Experten, Eltern, ... ) übernommen.

 

Überhaupt ist Elterninitiative ein wichtiger Bestandteil des Schullebens und zwingend erforderlich. Bei Anmeldung verpflichtet sich jede Familie zu 30 Elternarbeitsstunden pro Jahr, die ganz individuell abgeleistet werden können; ob bei der Pflege der Grünanlagen, bei Instandhaltungsarbeiten, Schulfesten, als Helfer, Begleiter, AG-Leiter, Multiplikatoren, etc.... (siehe Elterninitiative).

Diese Arbeit ist essentiell für unser lebendiges Schulleben und darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Im Gegenteil: die Arbeit und der Austausch mit Eltern und Mitarbeitern, losgelöst vom Schulalltag, macht Freude und führt zu einer tiefen Bindung und einem engen Vertrauensverhältnis untereinander, welches unbedingt erforderlich ist.

 

Da, anders als an Regelschulen, der „normale Unterrichtsbetrieb“ an der FSN überwiegend ohne Beteiligung der Eltern stattfindet, -es fallen kaum Aufgaben zu Hause an und die Kinder bringen selten Material oder Arbeitsproben mit heim- diese haben so keinen Überblick über den Arbeits- und Wissensstand ihrer Kinder. Das ist Teil des pädagogischen Konzeptes aber für Eltern oft schwer auszuhalten.

Dafür haben wir vollstes Verständnis! Aus diesem Grund ist uns die Elternarbeit so wichtig. Sie hilft allen Beteiligten, sich besser kennen und verstehen zu lernen, im Gespräch zu bleiben und Ängste abzubauen.

 

Deshalb schätzen unsere Eltern die Arbeitssamstage. In der Regel handelt es sich um den ersten Samstag im Monat, an dem man im Rahmen der zu leistenden Elternarbeitsstunden und meist freiwillig darüber hinaus, gemeinsam für die Schule oder für bestimmte Wünsche/Projekte der Schüler/-innen aktiv werden kann. Man arbeitet zusammen, isst zusammen, kommt ins Gespräch und ganz nebenbei beteiligt man sich aktiv an der Gestaltung der Schule und wird Teil der Schulgemeinschaft… ein lebendiges Schulleben, von dem alle profitieren.

 

Natürlich sind solch gesellige Runden kein Ersatz für Elternsprechtage oder vertrauliche Gespräch mit den Lernbegleitern oder Unterrichtshospitationen, die meist kurzfristig möglich sind. Zu diesen sind die Eltern explizit eingeladen und aufgefordert, um individuelle Themen zu besprechen und Schwerpunkte zu setzen.

Die FSN sieht die aktuellen Richtlinien und Kernlehrpläne des Landes NRW als verbindlich an. Daher können am Ende der Schullaufbahn alle für eine Realschule üblichen Abschlüsse erworben werden, unbedingt auch die Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

 

Um den Lernerfolg zu gewährleisten ist eine durchschnittliche Klassenstärke von ca. 25 Kindern vorgesehen, denen eine Lehrkraft und ein pädagogischer Mitarbeiter/eine pädagogische Mitarbeiterin (LernbegleiterIn) zur Seite stehen. Sie unterstützen, vermitteln und begleiten beim selbstständigen Lernen.

 

Das besondere Profil der Schule spricht Kinder mit Förderbedarf und solche mit überdurchschnittlichen Begabungen gleichermaßen an. Aus den verschiedenen Fähigkeiten und Bedürfnissen, Begabungen und Motivationen der Schüler und Schülerinnen entsteht ein lebendiges und anspruchsvolles Lernen, das den Erwerb sozialer Kompetenzen einschließt und unterstützt.

In diesem einzigartigen geschützten Mikrokosmos, finden die Kinder die Zeit und den Raum, sich zu entwickeln. Die SchülerInnen reifen zu starken und eigenständigen Persönlichkeiten heran. Die zu kompetenten, sozialen und couragierten Mitgliedern der Gesellschaft werden. Die sich nicht scheuen Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.  

 

 

TERMiNE

Montag, 19. November, 19.30 Uhr FSN Infoabend für Eltern der 4-Klässler 

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